Königs Wusterhausen Umfeld

Bahnhofsumfeld und Zugangsbauwerke

Die markanten Dächer über den Zugangsbereichen sind Funktion und Zeichen zugleich
Die markanten Dächer über den Zugangsbereichen sind Funktion und Zeichen zugleich
Die große Treppe verbindet den Vorplatz mit dem Hausbahnsteig und der Unterführung
Die große Treppe verbindet den Vorplatz mit dem Hausbahnsteig und der Unterführung
Fahrgastnutzen: Servicepavillon und überdachter Wartebereich am Busbahnhof
Fahrgastnutzen: Servicepavillon und überdachter Wartebereich am Busbahnhof
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Projektbeschreibung

Nach der vor einigen Jahren erfolgten Sanierung des historischen Empfangsgebäudes stellt die Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Bahnhofs Königs Wusterhausen dar. Zentrale Maßnahme ist dabei die Verlängerung des Bahnsteigtunnels auf die Rückseite. Flankiert wird dieses Gemeinschaftsprojekt von Stadt und Deutscher Bahn AG von verkehrlichen und städtebaulichen Maßnahmen, die der Bedeutung des Ortes angemessen sind. Sichtbares Zeichen hierfür werden die beiden markanten Dächer über den Tunnelzugängen sein. Ein wichtiger Baustein des ambitionierten Projektes war auch eine umfassende Bürgerbeteiligung, zu der die Durchführung einer Planungswerkstatt gehörte.
Planungsschwerpunkte
Zugangsbauwerke des Bahnsteigtunnels (inkl. Überdachungen), Busbahnhof mit Überdachung und Pavillon, überdachte Fahrradabstellanlage, Platzgestaltung

Unsere Leistungen
Machbarkeitsstudie; HOAI 1-8 Gebäude, Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen; Visualisierung; Verfahrenskoordination; Moderation (Planungswerkstatt)

Auftraggeber
Stadt Königs Wusterhausen

Zeitraum
2009-2014

Projektkosten
12,6 Mio. €

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